<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: 1. Mai 2009: Kampf für Arbeit und Demokratie</title>
	<atom:link href="http://blog.jusos.de/2009/05/1-mai-2009-kampf-fur-arbeit-und-demokratie/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://blog.jusos.de/2009/05/1-mai-2009-kampf-fur-arbeit-und-demokratie/</link>
	<description>Gemeinsam verändern</description>
	<lastBuildDate>Wed, 08 Feb 2012 08:56:08 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.2.1</generator>
	<item>
		<title>Von: 123123</title>
		<link>http://blog.jusos.de/2009/05/1-mai-2009-kampf-fur-arbeit-und-demokratie/comment-page-1/#comment-152</link>
		<dc:creator>123123</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 May 2009 01:27:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.jusos.de/?p=518#comment-152</guid>
		<description>Wuppertaler DGB läd gewerkschaftsfeindlichen SPD Vorsitzenden zur Mai-Kundgebung ein. Es gibt Kritik und Pfiffe, Juso-Nachwuchsfunktionäre verteidigen Wahlkampfrede handgreiflich.
Hier der Bericht.
Nachdem der Wuppertaler DGB den arbeiterfeindlichen Vorsitzenden der SPD, F. Müntefering, zur 1. Mai Demonstration nach Wuppertal eingeladen hatte, gab es bereits im Vorfeld Kritik an dieser Entscheidung. Zu offensichtlich war die Einladung zur Wahlkampfveranstaltung. Diese Profilierung während der Demonstration Münteferings und seine belanglose Rede fiel auch den vielen Gewerkschaftsmitgliedern und sozialen Aktivisten, SDAJ, Autonome und Attac auf der Demonstration in der Wuppertaler Innenstadt stark negativ auf. Natürlich beteiligte sich Müntefering nicht an der Demonstration, sondern drängte sich auf den letzten Metern zum Fotosshooting zusammen mit Juso-Nachwuchsfunktionären in die Demonstration.

Während seiner Rede wurde der Sozialdemokratische Vermittler für Mehrwertsteuer-Erhöhung, Rentenkürzung, Hartz IV und Kriegseinsatz in Afghanistan. ausgepfiffen. Diese Kritik, geäußert von Gewerkschaftsmitgliedern, jungen Sozialisten und Sozialistinnen, Autonomen DKP- und Attac-Leuten, führte zu Übergriffen durch Jusos und Mitgliedern der SPD. Auf die Kritiker wurde mit Fäusten eingeprügelt, mit Fahnenstangen geschlagen, gewürgt und zu Boden getreten.
Die Jusos Wuppertal, die sich in ihrem InternetBlog als &quot;wahre Linke&quot; betiteln, freuten sich darüber, das die Kritiker des Sozialabbaus &quot;entfernt&quot; wurden. Ganz in der Tradition eines Friedrich Ebert und Karl Friedrich Zörgiebel rief die Wuppertaler SPD die Polizei um der Wahlkampfrede auf Gewerkschaftskosten in Ruhe zu lauschen und anschliessend ein Bier auf die Krise zu trinken. Die Polizei hingegen stellte weder die Personalien fest, noch nahm sie jemanden fest. Die sozialen Aktivisten, die von der Polizei aus der Kundgebung geschleift wurden, mussten wiederstrebend laufen gelassen werden: Münte wegen seiner Anti-Sozialen Politik (unter dem Deckmantel der sozialdemokratischen Partei Deutschlands) auszupfeifen, ist bislang noch keine Majestetsbeleidigung, auch wenn die Jusos das anderes sehen.
Die kritischen Gewerkschaftsmitglieder verzichteten auf eine Anzeige wegen Körperverletzung und Nötigung, da &quot;die Polizei nicht geeignet ist inhaltliche Auseinandersetzungen, innerhalb der Arbeiterbewegung zu führen&quot;. So der Gewürgte Jung-Sozialist Emil K.
Weiterhin erklärte er: &quot;Wir werden weiter gegen den Kapitalismus und seine Arbeiterfeindliche Auswüchse&quot; demonstrieren und kämpfen. Wenn die Jusos irgendwann außerhalb des 1. Mai auf die Strasse kommen und Politik für die Menschen, nicht für das Kapital zu machen, können sie sich gerne beteiligen&quot;. Aber damit ist in absehbarer zeit nicht zu rechnen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wuppertaler DGB läd gewerkschaftsfeindlichen SPD Vorsitzenden zur Mai-Kundgebung ein. Es gibt Kritik und Pfiffe, Juso-Nachwuchsfunktionäre verteidigen Wahlkampfrede handgreiflich.<br />
Hier der Bericht.<br />
Nachdem der Wuppertaler DGB den arbeiterfeindlichen Vorsitzenden der SPD, F. Müntefering, zur 1. Mai Demonstration nach Wuppertal eingeladen hatte, gab es bereits im Vorfeld Kritik an dieser Entscheidung. Zu offensichtlich war die Einladung zur Wahlkampfveranstaltung. Diese Profilierung während der Demonstration Münteferings und seine belanglose Rede fiel auch den vielen Gewerkschaftsmitgliedern und sozialen Aktivisten, SDAJ, Autonome und Attac auf der Demonstration in der Wuppertaler Innenstadt stark negativ auf. Natürlich beteiligte sich Müntefering nicht an der Demonstration, sondern drängte sich auf den letzten Metern zum Fotosshooting zusammen mit Juso-Nachwuchsfunktionären in die Demonstration.</p>
<p>Während seiner Rede wurde der Sozialdemokratische Vermittler für Mehrwertsteuer-Erhöhung, Rentenkürzung, Hartz IV und Kriegseinsatz in Afghanistan. ausgepfiffen. Diese Kritik, geäußert von Gewerkschaftsmitgliedern, jungen Sozialisten und Sozialistinnen, Autonomen DKP- und Attac-Leuten, führte zu Übergriffen durch Jusos und Mitgliedern der SPD. Auf die Kritiker wurde mit Fäusten eingeprügelt, mit Fahnenstangen geschlagen, gewürgt und zu Boden getreten.<br />
Die Jusos Wuppertal, die sich in ihrem InternetBlog als &#8220;wahre Linke&#8221; betiteln, freuten sich darüber, das die Kritiker des Sozialabbaus &#8220;entfernt&#8221; wurden. Ganz in der Tradition eines Friedrich Ebert und Karl Friedrich Zörgiebel rief die Wuppertaler SPD die Polizei um der Wahlkampfrede auf Gewerkschaftskosten in Ruhe zu lauschen und anschliessend ein Bier auf die Krise zu trinken. Die Polizei hingegen stellte weder die Personalien fest, noch nahm sie jemanden fest. Die sozialen Aktivisten, die von der Polizei aus der Kundgebung geschleift wurden, mussten wiederstrebend laufen gelassen werden: Münte wegen seiner Anti-Sozialen Politik (unter dem Deckmantel der sozialdemokratischen Partei Deutschlands) auszupfeifen, ist bislang noch keine Majestetsbeleidigung, auch wenn die Jusos das anderes sehen.<br />
Die kritischen Gewerkschaftsmitglieder verzichteten auf eine Anzeige wegen Körperverletzung und Nötigung, da &#8220;die Polizei nicht geeignet ist inhaltliche Auseinandersetzungen, innerhalb der Arbeiterbewegung zu führen&#8221;. So der Gewürgte Jung-Sozialist Emil K.<br />
Weiterhin erklärte er: &#8220;Wir werden weiter gegen den Kapitalismus und seine Arbeiterfeindliche Auswüchse&#8221; demonstrieren und kämpfen. Wenn die Jusos irgendwann außerhalb des 1. Mai auf die Strasse kommen und Politik für die Menschen, nicht für das Kapital zu machen, können sie sich gerne beteiligen&#8221;. Aber damit ist in absehbarer zeit nicht zu rechnen.</p>
<p>Gut oder schlecht: <img style="padding: 0px; border: none; cursor: pointer;" id="up-152" src="http://blog.jusos.de/wp-content/plugins/comment-rating/images/1_14_up.png" alt="Daumen hoch" onclick="javascript:ckratingKarma('152', 'add', 'blog.jusos.de/wp-content/plugins/comment-rating/', '1_14_');" title="Daumen hoch" /> <span id="karma-152-up" style="font-size:12px; color:#009933;">0</span>&nbsp;<img style="padding: 0px; border: none; cursor: pointer;" id="down-152" src="http://blog.jusos.de/wp-content/plugins/comment-rating/images/1_14_down.png" alt="Daumen runter" onclick="javascript:ckratingKarma('152', 'subtract', 'blog.jusos.de/wp-content/plugins/comment-rating/', '1_14_')" title="Daumen runter" /> <span id="karma-152-down" style="font-size:12px; color:#990033;">0</span></p>]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: krawallsozi.blogsport.de</title>
		<link>http://blog.jusos.de/2009/05/1-mai-2009-kampf-fur-arbeit-und-demokratie/comment-page-1/#comment-133</link>
		<dc:creator>krawallsozi.blogsport.de</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 May 2009 16:20:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.jusos.de/?p=518#comment-133</guid>
		<description>Entschlossene und kämpferische Anti-Nazi-Demo in Köpenick und unangemessener Polizeieinsatz gleich zu Beginn. Rollentausch am späten Abend. Dazu Kronawitter bereits im Jahr 2007: »Es hat nicht wenige mit klammheimlicher Freude berührt, Berliner Polizisten auch einmal
rennen zu sehen«.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Entschlossene und kämpferische Anti-Nazi-Demo in Köpenick und unangemessener Polizeieinsatz gleich zu Beginn. Rollentausch am späten Abend. Dazu Kronawitter bereits im Jahr 2007: »Es hat nicht wenige mit klammheimlicher Freude berührt, Berliner Polizisten auch einmal<br />
rennen zu sehen«.</p>
<p>Gut oder schlecht: <img style="padding: 0px; border: none; cursor: pointer;" id="up-133" src="http://blog.jusos.de/wp-content/plugins/comment-rating/images/1_14_up.png" alt="Daumen hoch" onclick="javascript:ckratingKarma('133', 'add', 'blog.jusos.de/wp-content/plugins/comment-rating/', '1_14_');" title="Daumen hoch" /> <span id="karma-133-up" style="font-size:12px; color:#009933;">0</span>&nbsp;<img style="padding: 0px; border: none; cursor: pointer;" id="down-133" src="http://blog.jusos.de/wp-content/plugins/comment-rating/images/1_14_down.png" alt="Daumen runter" onclick="javascript:ckratingKarma('133', 'subtract', 'blog.jusos.de/wp-content/plugins/comment-rating/', '1_14_')" title="Daumen runter" /> <span id="karma-133-down" style="font-size:12px; color:#990033;">0</span></p>]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: www.KeinBockAufNazis.de</title>
		<link>http://blog.jusos.de/2009/05/1-mai-2009-kampf-fur-arbeit-und-demokratie/comment-page-1/#comment-132</link>
		<dc:creator>www.KeinBockAufNazis.de</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 May 2009 15:53:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.jusos.de/?p=518#comment-132</guid>
		<description>Zum Fazit: Fleichzeitig sollten wir weiterhin gemeinsam mit anderen Parteien, Jugendorganisationen und antifaschistischen Gruppen versuchen, dass der 1. Mai nazifrei bleibt. Den Kampftag der Arbeiterklasse dürfen wir uns nicht nehmen lassen - wie alle anderen Tage im Jahr auch nicht!!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Fazit: Fleichzeitig sollten wir weiterhin gemeinsam mit anderen Parteien, Jugendorganisationen und antifaschistischen Gruppen versuchen, dass der 1. Mai nazifrei bleibt. Den Kampftag der Arbeiterklasse dürfen wir uns nicht nehmen lassen &#8211; wie alle anderen Tage im Jahr auch nicht!!</p>
<p>Gut oder schlecht: <img style="padding: 0px; border: none; cursor: pointer;" id="up-132" src="http://blog.jusos.de/wp-content/plugins/comment-rating/images/1_14_up.png" alt="Daumen hoch" onclick="javascript:ckratingKarma('132', 'add', 'blog.jusos.de/wp-content/plugins/comment-rating/', '1_14_');" title="Daumen hoch" /> <span id="karma-132-up" style="font-size:12px; color:#009933;">0</span>&nbsp;<img style="padding: 0px; border: none; cursor: pointer;" id="down-132" src="http://blog.jusos.de/wp-content/plugins/comment-rating/images/1_14_down.png" alt="Daumen runter" onclick="javascript:ckratingKarma('132', 'subtract', 'blog.jusos.de/wp-content/plugins/comment-rating/', '1_14_')" title="Daumen runter" /> <span id="karma-132-down" style="font-size:12px; color:#990033;">0</span></p>]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

