Sascha Vogt fordert rot-rot-grünes Regierungsbündnis auf Bundesebene 2013
Freitag, 18.Juni 2010 von Juso-Bundesbüro
Mit einer kämpferischen Rede hat Sascha Vogt deutlich gemacht, welche politischen Schwerpunkte er mit seiner Kandidatur als Juso-Bundesvorsitzender verfolgt.
Hand in Hand mit dem Verband will Sascha die unsoziale Politik von Schwarz-Gelb stoppen. Die soziale Gerechtigkeit muss wieder zum Markenkern der SPD werden.
Endlich muss die Schere zwischen arm und reich endlich geschlossen und die Vermögens- und Finanzmarkttransaktionssteuer eingeführt, sowie der Spitzensteuersatz angehoben werden
Eine progressive Politik braucht neue gesellschaftliche Bündnisse. Im Sinne der Doppelstrategie will Sascha den Kontakt zu gesellschaftlichen Gruppen weiter ausbauen und 2013 für ein rot-rot-grünes Bündnis auf Bundesebene kämpfen.
Unter großem Jubel der Delegierten mahnte Sascha den inhaltlichen wie organisatorischen Erneuerungsprozess der SPD an. „Wir Jusos werden die SPD treiben, damit die Reform der Partei nicht in den Kinderschuhen stecken bleibt.“, so Sascha Vogt. Konkret forderte Sascha von der SPD die Abschaffung der Wehrpflicht sowie eine sozialere Arbeitsmarkt – und Rentenpolitik.
Tags: Doppelstrategie, Gerechtigkeit, Juso-Bundeskongress, SPD












wollte eigentlich den jusos beitreten aber nachdem ich den titel gelesen habe – nein danke.
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@wurst, was ein Glück, dass sie nicht eintreten!
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Wenns für Rot-Grün reicht, dann reicht es dafür. Wenn es aber keine Mehrheit gibt und man sich auf eine Minderheitsregierung nicht einlässt.. Dann bleibt halt nur diese Option.
Eine Große Koalition schadet der SPD mehr und dies hat man 2005-2009 gesehen..
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Das ist wenigstens eine Ansage. Gut zu wissen, dass der Nachwuchs der SPD mit Geschichte nichts mehr am Hut hat. Die Sozialdemokraten in der SBZ, die gegen die Zwangsvereinigung mit der KPD gekämpft haben, werden sich im Grabe umdrehen.
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Wie kann man für 2013 ein rot-rot-grünes Bündnis fordern, wenn man noch garnicht weiß, wohin sich Die Linke entwickeln wird?
Die SPD (Jusos) sollten sich an Themen orientieren und nicht an Bündnisoptionen, die eregeben sich dann schon von alleine, wenn man entsprechende Wahlergebnisse einfährt.
In NRW sieht man doch momentan eindrucksvoll, was die Linke für ein Chaoten-Haufen ist. Das blendet der neue Juso-Bundesvorsitzende aber scheinbar in seiner grenzenlosen Naivität vollständig aus. Nur weil jemand in seinem Titel “Links” trägt, muss dies noch nicht der richtige Partner für die SPD sein.
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“Die SPD (Jusos) sollten sich an Themen orientieren und nicht an Bündnisoptionen, die eregeben sich dann schon von alleine, wenn man entsprechende Wahlergebnisse einfährt.”
Korrekt!! Desweiteren muß die kategorische Verteufelung der Linken aber bitte auch aufhören. Es war richtig, das Hannelore Kraft nicht mit den Linken in NRW koaliert – aber eine Entscheidung muß nicht immer so aussehen. Man sollte versuchen, die Linkspartei inhaltlich zu stellen und da wo es geht, auch mit in die Verantwortung nehmen!
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@ Wolfgang Weis: Das ist genau das Problem. Wenn wir große Gruppen von Leuten davon abhalten, zu uns zu kommen, und uns inhaltlich nicht breit aufstellen, werden wir nie wieder eine 40%-Partei. Oder auch nur eine 34%-Partei.
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Nun, mir geht es im Grunde genommen ähnlich wie wurst.
Ich bin zwar Sozialdemokrat, verabscheue jedoch den Kommunismus und somit auch “die Linke” ( welche ich als Kommunisten sehe). Meinungen wie die des Juso-Bundesvorsitzenden Sascha Vogt halten mich deshalb nach wie vor davon ab, den Jusos beizutreten.
MfG
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lieber opposition als RRG man hat doch gesehn wie unfähig die Linke ist ! auch als linksgerichteter sozialdemokrat sehe ich das skeptisch mit den Linken !
Mein Respekt an die linkspartei ! wieder mal haben sie
bewiesen das sie nicht Regierungsfähig sind.
-sie zeigten ablehnung an die Demokratie
-sie haben die Bundesregierung gerettet !
- sie haben immer noch nicht abgeschlossen mit dem
thema ddr bzw. ihrer Vergangenheit!
- nur bei 3 Wahlmänner der Linken hat die Vernunft
gesiegt
- die Interviews und die Verhaltensweisen der Linken
lasse ich lieber unkommentiert, wie z.B ob die Linken
ziwschen Hitler und Stalin entscheiden sollen oder
ziwschen Pest und Cholera, aber die Persönlichen
Angriffen waren ja schon bekannt auch von seitens der
Konkurentin Jochimsen, die Jochachim Gauck
Nuttenpolitik vorwarf.
Gauck hat in der Öffentlichkeit so viel ansehen
erreicht, was unvorstellbar war, deshalb riesen
gratulation an SPD und Grüne sie haben die Menschen
dazu bewegt was für gauck zu tun und dafür zu kämpfen
das der BP vom Volk gewählt wird.
er ist vielleicht kein Sozialdemokratischer Kandidat
aber ein Sympatieträger ,Überparteilicher und ein
Freiheitskämpfer.
Respekt : Trittin, Gabriel, Steinmeier und künast, mit
der Aufstellung von Gauck !
Übrigens auch hochachtung an die Abweichler der Linken
und der von der Bundesregierung, die haben gezeigt das
nicht immer der Fraktionszwang herrscht und wollten das
die Mehrheit des Volkes ihren Willen bekommt !
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Ich find diesen Kurs sollte die ganze SPD einschlagen. Man sollte endlich lernen dass man mit Projekten wie der Agenda 2010 nicht weit kommt. Es sollte endlich ein Umdenken stattfinden. Doch ist auch zu beachten, dass sich in der Linken auch erst einiges ändern muss bis eine Koaliton auf Bundesebene möglich ist. Ich glaube deswegen nicht dass eine große Koaliton 2013 möglich ist. Aber ich hoffe trotztdem stark darauf, dass sich bald einiges ändern wird um dies zu ermöglichen.
MFG Hannes
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Bevor man eine Koalition mit der Linken fordert sollte man vielleicht erst mal abwarten wohin bei denen die Reise geht. Erst müssen die mal ihre Beziehung zur DDR und zur BRD klären. Dann müssen sie ein Grundsatzprogramm erstellen UND erst dann kann man sich Gedanken machen, ob eine Koalition möglich und sinnvoll ist.
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