Fußball-WM in Deutschland – und niemand geht hin….

Das klingt nicht ganz nach Sommermärchen, sondern eher nach Sommeralptraum. Aber den Herrn könnte so etwas ja nicht passieren. Allerdings den Damen… .

Schon werden Einladungskarten zu Gratisbesuchen verschickt – Bustransfer inklusive. So groß ist die Angst vor leeren Stadien. Vielleicht auch nicht zu Unrecht. So groß die Arroganz gegenüber dem Frauenprofifußball, so groß die Vorurteile, zu gering noch immer Öffentlichkeit und Anerkennung.

Nun gut Japan gegen Mexiko in der Vorrunde ist jetzt auch bei der Männer-Fußball-WM sicherlich nicht das begehrteste Spiel, aber die wenigsten würden im „männlichen Fall“ die Nase rümpfen oder sich anmaßen zu behaupten „Lass mal hingehen und mitspielen. Die schlagen wir bestimmt.“ Immerhin wird WM-Niveau gespielt!

Klar Frauen-WM-Niveau, aber wer würde behaupten, dass das kein Profi-Fußball ist?

Solche oder ähnliche Aussprüche hört man jedoch ständig, wenn von Frauenfußball die Rede ist.

Warum nur ist das so? Klar, in unserer Gesellschaft ist Fußball immer noch eine klassische Männersportart. Dazu wurde auch aber einiges getan. Zum Beispiel das Frauenfußball-Verbot des DFB für 15 Jahre (1955-1970). Begründung: „Im Kampf um den Ball verschwindet die weibliche Anmut, Körper und Seele erleiden unweigerlich Schaden und das Zurschaustellen des Körpers verletzt Schicklichkeit und Anstand.“ (http://www.bpb.de/themen/6YYRO3,0,0,Die_graue_Spielzeit.html). Was für ein Unsinn.

Lange führte auch nach der Aufhebung der Frauenfußball ein Schattendasein. Naja, eigentlich ist die Vergangenheitsform nicht richtig. Er führt es immer noch. Aber seit Birgit Prinz und Co. den WM-Titel holten, es Marta von der brasilianischen Mannschaft auch mal in deutsche Blätter schaffte, besteht immerhin eine größere Öffentlichkeit für Frauenfußball. Die Vorurteile sind damit aber noch nicht beseitigt.

Vielleicht ist die Fußball-WM einer der richtigen Zeitpunkte, um Diskriminierung von Frauen offen zu legen. Arroganz aufzudecken, für Gleichberechtigung zu werben. Und auch: Um Sport zu genießen. Also: Füllt die Stadien… .

Be Sociable, Share!

Tags: ,

22 Kommentare

  1. Klugscheißer sagt:

    Glücklicherweise “nur” der DFB – nicht der DGB!

    Gut oder schlecht: Daumen hoch 5 Daumen runter 2

  2. Andreas Jansen sagt:

    Moin,
    ich bitte richtig zu stellen, dass nicht der DGB ein Frauenfußballverbot verhängt hat, sondern der DFB.
    MsG

    Gut oder schlecht: Daumen hoch 3 Daumen runter 0

  3. Sonja sagt:

    @ klugscheißer: danke… wird geändert.

    Gut oder schlecht: Daumen hoch 2 Daumen runter 2

  4. Moritz sagt:

    Ausgeblendet weil niedrig Kommentarbewertung. Klicken, um zu sehen.

    Unbeliebt. Gut oder schlecht: Daumen hoch 3 Daumen runter 12

  5. Sabine sagt:

    Was für ein Schwachsinn dieser Artikel doch ist. Ich fasse mir an den Kopf.

    EIne Curling WM wäre in Deutschland auch nicht vollbesucht. Diskriminierung? Nein, einfach nicht populär. IM BIathlon werden die Frauen gefeiert. Und nicht die Männer. Man sollte nicht überall Sexismus vermuten…

    Beliebt. Gut oder schlecht: Daumen hoch 34 Daumen runter 3

  6. Anonymous sagt:

    Dann sollten die Frauen, die Fussball spielen doch ihren eigenen Verband aufbauen. Dann hab diese die Vermarktung und Nachwuchsförderung selbst in der Hand.

    Was deutlich Erkennbar ist, ist keine Diskrimierung, sondern viel eher die Enttäuschung über das was bei der Gleichberechtigung bei rumgekommen ist. Denn eine Gleichberechtigung ist inzwischen hergestellt. Diese führt aber nicht zur erhofften Ergebnisgleichheit.
    Darüber hinaus stellen die Personen mit den gleichen Rechten nun fest, dass sie zur Nutzung dieser Rechte und der sich daraus ergebenen Chancen zu anstrengen müssen.
    Dies scheuen jedoch viele und rufen dann lieber nach Qutierungen oder das sie diskriminiert wurden.
    Die Hoffnung dahinter ist ganz klar: Erreichen einer Ergebnisgleichkeit jedoch ohne die entsprechenden Anstrengungen investiert zu haben.

    Beliebt. Gut oder schlecht: Daumen hoch 25 Daumen runter 1

  7. Matti Merker sagt:

    Die Frage ist doch eine andere und zwar:
    Kann Frauenfußball einen ähnlichen Hype erzeugen wie Männerfußball?

    Vom 26. Juni bis 17. Juli findet in Deutschland das in diesem Jahr größte sportliche Turnier statt – die Fußballweltmeisterschaft der Frauen und nirgendwo ist die kollektive Verehrung einer Sportlermannschaft so groß, so hemmungslos wie beim Fußball. Nirgendwo wird lauter gesungen als im Stadion, nirgendwo werden mehr Emotionen frei, nirgendwo trägt man auch im Hochsommer freiwillig Wollschals um den Hals. Fußball ist Religion, ist Kult, und ganz und gar nicht als “Nebensache” zu bezeichnen. Kein Sport hat so viele Superlative hervorgebracht wie der Fußball. Fußball ist unser Leben, denn König Fußball regiert die Welt.

    Frohsinn im Stadion: Bei den Damen wird weniger gegrölt Diesem König droht nun Konkurrenz. Seine kleine Schwester, anfänglich als lästiges Anhängsel belächelt, weil Frauen ja vermeintlich nicht Fußball spielen können, ist in seinem Schatten aufgewachsen und beginnt an König Fußballs Selbstbewusstsein zu kratzen. Denn der Frauenfußball hat sich vom grobschlächtigen Damengekicke zu einem eleganten Ballsport entwickelt, in dem die Spielerinnen mit gelungenen Spielzügen, guten Ideen und technisch einwandfrei agieren. Und so feiert die deutsche Nationalmannschaft der Frauen einen Erfolg nach dem anderen. Nun steht sie kurz vor der Weltmeisterschaft im eigenen Land und versucht den Hattrick: drei mal hintereinander Weltmeister zu werden. Das hat noch keine Männermannschaft geschafft – und somit hätte der Frauenfußball seinen ersten eigenen Superlativ.

    Denkt nicht immer negativ, sondern viel mehr positiv.

    Gut oder schlecht: Daumen hoch 5 Daumen runter 9

  8. Katharina Schenk sagt:

    Leere Stadien zur Frauen-Fußball WM – Ein Zeichen von Diskriminierung?

    Die Tatsache, dass in den letzten Wochen in fast schon verzweifeltem Ausmaß Werbung für die Frauen-Fußball-WM gemacht wird, hat einige angeregt, in den leeren Stadien ein Zeichen von Frauendiskriminierung, Intoleranz und sogar Arroganz zu sehen. Die Argumentation läuft simpel und scheinbar logisch: Zunächst wird sich auf die Tatsache berufen, dass Fußball im allgemeinen als von Männern dominierter Sport gewertet wird, danach folgt das Loblied auf die technisch einwandfreie Spielweise und erfolgreiche Karriere der (deutschen) Fußballfrauen. Im gleichen Atemzug wird behauptet, dass diese Frauen, die sich in ein so deutlich von Männern dominiertes Terrain vorgewagt haben, Inbegriff des Kampfes für Frauenrechte überhaupt sein müssen, haben sie sich doch schließlich einen Ruck gegeben und rennen – das würde ein Fan vermutlich sagen – in bestaunenswerter Kraft über den grünen Rasen, um den Ball treffsicher ins Tor zu befördern – genauso gut, wie ihre männlichen Kollegen.

    So logisch dies erst einmal klingen mag, so einfach offenbart diese Argumentation bei näherer Betrachtung ihre Schwachstellen. Frauen spielen anders gut Fußball als Männer. Männer laufen auch anders Eis als Frauen. Dieser einfachen Tatsache kann sich wohl kaum jemand verweigern. Sie ist nicht anti-feministisch. Sie ist eher tautologisch, weil es so offensichtlich ist, wie die Tatsache, dass eine Birne anders schmeckt als ein Apfel.
    Die Frage warum die Stadien zur Frauen-Fußball-WM nicht randvoll sind, ist mit dieser einfachen Einsicht schon beantwortet. Wer zur Männer-Fußball-WM ins Stadion geht, der/die bekommt im Wesentlichen immer dasselbe geboten. Dasselbe in der Hinsicht, dass jeweils 11 Männer versuchen den Ball ins gegnerische Tor zu versenken – auf ihre Art. Wer zur Frauen-Fußball-WM geht, sieht jeweils 11 Frauen, die auf ihre Art dasselbe versuchen. Aber eben auf die ihre – und das scheint offenbar nicht die zu sein, die das Gros der Fußballzuschauerinnen und Zuschauer sehen möchte. Ob sie deswegen arrogant und anti-feministisch sind, mag ich zu bezweifeln – wäre der Vorwurf doch ähnlich konsistent wir der, den Jugendlichen Altenhass vorzuwerfen, weil sie keine Volksmusikkonzerte besuchen und nur die Rock am Ring Touren ausverkauft sind oder die Idee, alle Frauen als intolerant zu bezeichnen, die nicht Männer-Eiskunstlauf schauen.

    Die Art und Weise der Argumentation, wie sie die Pressemittelung zum Thema Frauen-Fußball-WM nahe legt, ist gefährlich, denn sie verurteilt die, die einfach das machen was ihnen gefällt zu intoleranten, arroganten Anti-Feminist*innen, ohne dabei zu bedenken, dass ein starker Feminismus es ertragen muss und sollte, wenn nicht ab sofort alles, was Männer machen auch von Frauen gemacht wird. Es geht im Feminismus nicht darum, dass Frauen jetzt all das machen, was Männer machen. Es geht unter anderem darum, dass sie alles machen können, ohne verurteilt zu werden, weil es nicht „typisch Frau“ ist, was sie da tun. Und so wäre es viel interessanter und lohnenswerter darüber zu sprechen, warum in aller Welt Frauen zur Fußball-WM engere T-Shirts tragen sollen, um die Zuschauer*innenquote zu erhöhen, als sich über leere Stadien bei Fußballspielen zu ärgern.

    Beliebt. Gut oder schlecht: Daumen hoch 25 Daumen runter 3

  9. Daniel sagt:

    Also ich habe mir auch (bislang) keine Karte gekauft. Das hat aber nichts damit zu tuen, dass ich etwas gegen Frauenfußball hätte, sondern einfach damit, dass mir die Karten zu teuer sind.

    Gut oder schlecht: Daumen hoch 2 Daumen runter 0

  10. fabian sagt:

    usa gegen nordkorea ist ein muss!

    Gut oder schlecht: Daumen hoch 3 Daumen runter 0

  11. Hans Dampf sagt:

    Wieso kann man hier nicht auch den Artikel an sich bewerten, sondern nur die Kommentare der Leser? Das finde ich sehr schade!

    Mir gefällt der Beitrag so nicht. Das ist alles viel zu einfach und möchtegern-logisch dargestellt, läuft aber irgendwie ins Leere. Ich finde den dahintersteckenden Hau-drauf-Feminismus nicht hilfreich!

    Gut oder schlecht: Daumen hoch 6 Daumen runter 0

  12. Diskriminierung ist also alles, was nicht gleichverteilt ist, welch abstruse Logik, entsprechend fängt die Diskriminierung bereits im Kreissaal an, eine ausgesprochen weibliche Domäne.

    Gut oder schlecht: Daumen hoch 7 Daumen runter 1

  13. Sissy sagt:

    Ausgeblendet weil niedrig Kommentarbewertung. Klicken, um zu sehen.

    Unbeliebt. Gut oder schlecht: Daumen hoch 7 Daumen runter 16

  14. Julian sagt:

    Zu den Gehaltsunterschieden hier ein aktueller Artikel

    http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,768611,00.html

    Gut oder schlecht: Daumen hoch 1 Daumen runter 1

  15. Gast sagt:

    Super. Leider spielen die Jungs aus den Nachbarshäusern hier zur selben Zeit auf dem Hof immer. Wo hingehen … schwierige Entscheidung!

    Gut oder schlecht: Daumen hoch 4 Daumen runter 0

  16. Stefanie sagt:

    “Immerhin wird WM-Niveau gespielt!”

    ^^ nana, vor ein paar Jahren erst hat die deutsche Frauen-Nationalelf haushoch gegen die männliche Stuttgarter B-Jugend (!) verloren … so richtig ganz WM-Niveau ist das dann wohl doch nicht.

    Beliebt. Gut oder schlecht: Daumen hoch 10 Daumen runter 0

  17. Patriarch sagt:

    ..”Dazu wurde auch aber einiges getan. Zum Beispiel das Frauenfußball-Verbot des DFB für 15 Jahre (1955-1970…”

    Der DFB war und ist nicht Deutschland. Warum haben die scheinbar so fußballbegeisterten Frauen nicht einen eigenen Verband gegründet, nur von Frauen, nur mit Frauen, nur für Frauen. Wäre erlaubt gewesen und Sie hätten ‘sicher einiges getan’! Damit es nicht völlig in Vergessenheit gerät: VOR dem “Sommermärchen” mussten wir Männer uns so einiges anhören, wegen userer Fußballbegeisterung. Googlen Sie mal nach “Männer und Fußball”, aber lassen Sie sich nur Ergebnisse VOR 2006 anzeigen. Da galt es noch als Zeichen weiblicher Überlegenheit, dass Frauen mit Fußball nichts zu tun haben wollten. Fußball galt ein dummer, simpler Männersport, wie der ganze Mann an sich. Dann kam das “Sommermärchen”, und sofort war FRAU zur Stelle: wir auch, mindesten genau so gut, nein eigentlich viel besser!! Was verstehen Männer schon vom Fußball (DFB-Spot zur Fauen-WM).

    Gut oder schlecht: Daumen hoch 2 Daumen runter 0

  18. Sonja sagt:

    @Sabine: Natürlich muss man nicht überall Sexismus vermuten, aber wenn Frauenfußball soviel weniger geachtet ist als Männerfußball, dann vermute ich schon einen Zusammenhang mit dem Geschlecht…
    @ Anonymus: „Dann sollen Frauen doch ihren eignen Verband aufbauen.“ Genau. Ich finds auch wichtig, dass wir uns in der SPD überlegen, den Ausländern, weil wir sie nicht integrieren und angemessen vertreten können, zu raten, eine eigene Partei zu gründen. Wo kämen wir denn da hin, wenn wir jedem, der Institutionen kritisiert und von Institutionen ungerecht behandelt wird, Gehör schenken würden und über Veränderungen nachdenken würden. Es gibt doch so viele Möglichkeiten, sich zu engagieren und zu organisieren…
    @Hans-Dampf: „Hau-Drauf-Feminismus“ – was für eine schöne Wortschöpfung. Und sie macht die Welt ja so einfach…Sonst müsste man sich ja auch noch mit den Argumenten auseinandersetzen.

    Gut oder schlecht: Daumen hoch 1 Daumen runter 4

  19. @Sonja

    Ausländer kommen üblicherweise in der Erwartung in ein anderen Land daraus einen wirtschaftlichen Vorteil zu gewinnen. Sie sagen sich, dass ihr Leben in der Ferne besser sein wird, als dort wo sie herkommen.

    Sie bieten also ihre Arbeitskraft als Produkt in dem anderen Land an. Somit sind auch Ausländer in der Bringschuld sich zu integrieren.

    Und das Du so polemisch auf den Vorschlag eines eigenen Verbandes reagierst zeigt halt wie sehr sich der Feminismus in Deinem Sinne darauf beschränkt ins gemacht Nest zu setzen und nicht selbst etwas zu erschaffen. Denn Argumente kommen von Dir auch nicht wirklich. Hans-Dampf hat von daher durchaus recht mit seiner Wortschöpfung. Denn Du suchst Dir etwas wo ein Unterschied besteht und äußerst dann Dein diffuses Gefühl, dass man aufgrund seines Geschlechts diskriminiert wird.

    Dies ist auch eine sehr bequeme Denke! Denn somit kann man beim Scheitern die Schuld immer woanders suchen und braucht sich nicht kritisch mit den eigenen Leistungen auseinander zu setzen.

    Das es mit eben jener kritischen Auseinandersetzung bei Dir hapert merkt man daran, dass die Vielzahl an kritischen Antworten, selbst von Frauen, Dich im Geiste keinen Millimeter bewegt haben.

    Gut oder schlecht: Daumen hoch 8 Daumen runter 4

  20. knn sagt:

    Dass Femo-Fußball schlecht ist, ist kein Vorurteil, sondern ein Urteil.

    Keiner will 44 Eierstöcke auf dem Rasen schleichen sehen. Das ist so abartig wie Männerwasserballett.

    Wenn diese Lesben wenigstens freundlich aussähen und nicht häßlich wären (“Keine Angst, die will nur spielen”).

    Ich bin übrigens für eine Quote beim Frauenfußball: 50% heterosexuelle Frauen ohne Chromosomendefekte.

    Gut oder schlecht: Daumen hoch 3 Daumen runter 4

  21. Ann*! sagt:

    Also ich finde diese WM in Deutschland ist ein riesiger Fortschritt für den Frauenfußball. Es wurden viele Karten verkauft, die Deutschland Spiele sind definitiv ausverkauft. Keiner hätte sich das vor einigen Jahren vorstellen können!
    Frauenfußball gilt immernoch als etwas “Neues” und etabliert sich nur langsam. Aber ich denke, dass der Frauenfußball nie sooo beliebt sein wird, wie Männerfußball, da Männer einfach – biologisch bedingt – eine größere Ausdauer besitzen.
    Ich meine, Ballett gibt es schon seit Jahrhunderten und wir betrachten doch lieber Frauen, die tanzen, als Männer.

    Geschlechtsspezifische Unterschiede sind für mich nicht immer ein Nachteil – eher ein Vorteil. Durch verschiedene Begabungen ergänzen sich die Geschlechter gegenseitig.

    Solange jeder jeden in seinen Aktivitäten akzeptiert und die Frauenfußball WM nicht als nichtig abgetan wird, bin ich zufrieden und für mich ist die diesjährige Frauenfußball WM durch die steigende Beliebtheit ein großer Erfolg.

    Gut oder schlecht: Daumen hoch 0 Daumen runter 2

  22. frauenhaus sagt:

    Ich finde Menschinnen-Fußball gut.

    Gut, viele Tickets wurden Schubkarrenweise verscherbelt, aber wo sonst sieht man hässliche Lesben, die sich vor Schmerzen im Gras winden?

    In diesem Sinne: Weiter kicken!

    Gut oder schlecht: Daumen hoch 2 Daumen runter 1