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	<title>Juso Blog &#187; Jendrik Schröder</title>
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	<description>Gemeinsam verändern</description>
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		<title>Solidarität mit dem Bildungsstreik</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Jun 2009 07:10:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jendrik Schröder</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit & Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungsstreik]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschulpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
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		<description><![CDATA[An vielen Orten haben SchülerInnen und StudentInnen gestern den bundesweiten Bildungsstreik begonnen. Mit Demonstrationen und kreativen Protestaktionen soll in dieser Woche auf die Probleme im deutschen Bildungswesen aufmerksam gemacht werden. Im Fokus steht dabei die soziale Selektion im Bildungssystem. Die AktivistInnen setzen sich deshalb für die Abschaffung des dreigliedrigen Schulsystems und einen besseren Zugang zur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An vielen Orten haben SchülerInnen und StudentInnen gestern den bundesweiten Bildungsstreik begonnen. Mit Demonstrationen und kreativen Protestaktionen soll in dieser Woche auf die Probleme im deutschen Bildungswesen aufmerksam gemacht werden. Im Fokus steht dabei die soziale Selektion im Bildungssystem. Die AktivistInnen setzen sich deshalb für die Abschaffung des dreigliedrigen Schulsystems und einen besseren Zugang zur Hochschule ein. Darüber hinaus wollen sie die Studiengebühren abschaffen.</p>
<p>Die inhaltlichen Forderungen gehen eng mit den Positionen der Jusos einher. Auch wir setzen uns für die Abschaffung des dreigliedrigen Schulsystems ein, das Kinder bereits nach der vierten Klasse auf die unterschiedlichen Schulformen aufteilt. Stattdessen wollen wir ein längeres gemeinsames Lernen und eine bessere individuelle Betreuung der einzelnen SchülerInnen in der Gesamtschule. Dadurch würden die Potentiale aller SchülerInnen besser gefördert und die soziale Selektion teilweise aufgebrochen. Denn nach wie vor hängen die Bildungschancen von der sozialen Herkunft ab. So sind die Chancen für ein Kind aus einer bildungsnahen Schicht gegenüber einem Kind aus einer Facharbeiterfamilie mehr als vier Mal so hoch, das Gymnasium zu besuchen. Das setzt sich in Bezug auf die Aufnahme eines Hochschulstudiums natürlich fort. Studiengebühren halten dabei finanziell Schwächere von der Aufnahme eines Studiums ab. Deshalb müssen die unsozialen Gebühren endlich wieder abgeschafft werden, um die Chancengleichheit zu erhöhen. Also: solidarisch mit dem Bildungsstreik!</p>
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		<title>Mitbestimmung in der Wirtschaftskrise ausbauen</title>
		<link>http://blog.jusos.de/2009/05/mitbestimmung-in-der-wirtschaftskrise-ausbauen/</link>
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		<pubDate>Fri, 29 May 2009 08:11:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jendrik Schröder</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit & Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Krise]]></category>
		<category><![CDATA[Mitbestimmung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die betriebliche Mitbestimmung hat sich in den vergangenen Jahren scharfer Angriffe widersetzen müssen. Die Ausweitung der Mitbestimmungsrechte hingegen rückte in weite Ferne. Angesichts der Wirtschaftskrise muss jedoch die Frage nach stärkerer Mitbestimmung der ArbeitnehmerInnen im Betrieb erfolgen. Denn die Beschäftigten haben die langfristige Perspektive ihrer Arbeitsplätze im Blick.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den letzten Jahren stand die betriebliche Mitbestimmung unter starkem Druck. Die Ursachen bestanden in der hohen Arbeitslosigkeit und dem wachsenden internationalen Wettbewerb. Dort, wo Beschäftigte um ihren Arbeitsplatz fürchten müssen, nehmen sie Einbußen in Kauf. Der steigende europäische und internationale Standortwettbewerb setzte die Betriebsräte zusätzlich unter Druck. Die Finanz- und Wirtschaftskrise hat nun ein Fenster zur Umkehr des Trends geöffnet. Zum einen geht es nach dem Scheitern des Marktradikalismus in der politischen Debatte endlich wieder um die Begrenzung und Gestaltung des Marktes. Wo zuvor Deregulierung gepriesen wurde, diskutiert man jetzt über (Re-)Regulierung. Darüber hinaus greift die Einsicht in die Notwendigkeit der betrieblichen Mitbestimmung um sich. Denn ArbeitnehmerInnen orientieren sich am langfristigen Erhalt ihrer Arbeitsplätze und sorgen für eine weniger riskante Ausrichtung des Unternehmens. Die betriebliche Mitbestimmung kann deshalb zur höheren Stabilität der Geschäfte beitragen.</p>
<p>Nun, da das Fenster für die Diskussion über Stärkung und Ausweitung der Mitbestimmung offen steht, müssen politische Forderungen folgen. Dabei gilt es zunächst festzustellen, dass noch eine weitere Entwicklung die betriebliche Mitbestimmung unter Druck gesetzt hat: die Ausweitung der atypischen Beschäftigungsverhältnisse. Der Betriebsrat muss deshalb zukünftig über die Anwendung atypischer Beschäftigungsformen mitentscheiden dürfen. Er muss dafür ein so genanntes Zustimmungsverweigerungsrecht beim Einsatz von LeiharbeiterInnen, dem Abschluss von befristeten Arbeitsverträgen und Werksverträgen erhalten. Das bedeutet: ohne die Zustimmung des Betriebsrats kann der/ die ArbeitgeberIn keine atypisch Beschäftigten einsetzen. Denn der Betriebsrat kann gut einschätzen, ob die flexiblen Arbeitsverhältnisse tatsächlich benötigt werden und ansonsten seine Zustimmung verweigern.</p>
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		<title>Praxisgebühr abschaffen!</title>
		<link>http://blog.jusos.de/2009/05/praxisgebuhr-abschaffen/</link>
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		<pubDate>Tue, 19 May 2009 07:59:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jendrik Schröder</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit & Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>

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		<description><![CDATA[In den letzten Tagen haben die VertreterInnen der deutschen ÄrztInnen umstrittene Vorschläge für das Gesundheitswesen unterbreitet. Der Chef der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein, Leonhard Hansen, forderte, für jeden Arztbesuch eine Praxisgebühr zu verlangen. Praxisgebühr und Zuzahlungen führen nicht dazu, dass unnötige medizinische Leistungen verringert werden. Vielmehr halten sie akut kranke Menschen davon ab, eine notwendige Behandlung zu erhalten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt; text-align: justify; line-height: 150%;"><!--[if gte mso 9]&gt;  Normal 0 21   false false false        MicrosoftInternetExplorer4  &lt;![endif]--><!--[if gte mso 9]&gt;   &lt;![endif]--> <span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-family: Arial;">In den letzten Tagen haben die VertreterInnen der deutschen ÄrztInnen umstrittene Vorschläge für das Gesundheitswesen unterbreitet. Der Chef der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein, Leonhard Hansen, forderte, für jeden Arztbesuch eine Praxisgebühr zu verlangen. Begründung: Den PatientInnen fehle das Gefühl dafür, dass sie Kosten verursachten. Deshalb sei eine Gebühr von 5 bis 10 Euro pro Praxisbesuch angemessen. Für eine Überweisung zum Facharzt sollten dann noch einmal bis zu 25 Euro anfallen. Der Präsident der Deutschen Ärzteschaft, Jörg-Dietrich Hoppe, schlug unterdessen vor, eine Rangliste für Gesundheitsleistungen zu erstellen. Schwere Krankheiten würden dann vor nicht so schweren behandelt. Wie genau das funktionieren soll, hat Jörg-Dietrich Hoppe dagegen nicht erklärt, jedoch zugegeben, dass damit eine offene Rationierung der Gesundheitsleistungen erfolgen würde.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt; text-align: justify; line-height: 150%;"><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-family: Arial;">Die angestoßenen Debatten sind hingegen nicht neu. Immer wieder versuchen VertreterInnen aus Politik, Wissenschaft und eben auch Medizin ihre Sichtweise öffentlich zu machen. Auf der einen Seite gehen sie dabei von einer Überversorgung aus. Die Logik: Da es nach einmaliger Zahlung der Praxisgebühr nichts kostet, gehen die Menschen oftmals unnötig zu ihren ÄrztInnen. Gleichzeitig führen die Akteure eine Unterfinanzierung des Gesundheitswesens an und fordern Leistungsrationierung ein. Das schürt auf jeden Fall Sorgen bei den PatientInnen.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt; text-align: justify; line-height: 150%;"><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-family: Arial;">Die Annahmen jedoch sind in beiden Fällen falsch. Praxisgebühr und Zuzahlungen führen nicht dazu, dass unnötige medizinische Leistungen verringert werden. Vielmehr halten sie akut kranke Menschen davon ab, eine notwendige Behandlung zu erhalten. Deshalb darf es in einem gerechten Gesundheitssystem keine Hemmschwellen für die Inanspruchnahme notwendiger Gesundheitsleistungen geben. Die Praxisgebühr muss deshalb nicht erhöht, sondern einfach abgeschafft werden. Zweitens darf eine Unterfinanzierung des Gesundheitssystems ebenfalls nicht dazu führen, dass erforderliche Leistungen nicht erbracht oder zurückgestellt werden. Stattdessen muss das Gesundheitswesen stets so finanziert werden, dass eine 100prozentige Deckung des vorhandenen Bedarfs erfolgen kann. Das ist der Kern einer gerechten Gesundheitspolitik.</span></p>
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		<title>Wirtschaftskrise: die wirklichen Ursachen analysieren</title>
		<link>http://blog.jusos.de/2009/04/wirtschaftskrise-die-wirklichen-ursachen-analysieren/</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Apr 2009 07:54:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jendrik Schröder</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit & Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Krise]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Wirtschaftskrise ist derzeit das am meisten diskutierte Thema. Täglich werden neue Nachrichten über die Krise bekannt. Dabei ist eine differenzierte Diskussion über die Ursachen der Wirtschaftskrise nötig, um zukünftige Fehlentwicklungen zu vermeiden. (...)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Wirtschaftskrise ist derzeit das am meisten diskutierte Thema. Täglich werden neue Nachrichten über die Krise bekannt. Dabei ist eine differenzierte Diskussion über die Ursachen der Wirtschaftskrise nötig, um zukünftige Fehlentwicklungen zu vermeiden. Ganz klar ist dabei, dass die Krise nicht auf eine Ursache alleine, sondern auf einen Zusammenhang mehrerer sich gegenseitig verstärkender Gründe zurückgeführt werden muss. Ein wesentlicher Aspekt ist jedoch die ungleiche Einkommensverteilung in den meisten Industrieländern.</p>
<p>In den letzten Jahren hat sich die Einkommensstruktur in den westlichen Staaten grundsätzlich verschoben. Während der Anteil der Gewinne am Sozialprodukt zunimmt, geht der Anteil der Löhne dagegen zurück. Auf der einen Seite entsteht daher eine Anhäufung verfügbaren Geldes. Auf der anderen Seite benötigen die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer Kredite, um ihre grundlegenden Haushaltsausgaben tätigen zu können. Oftmals konnten die Kreditnehmerinnen und Kreditnehmer ihre Schulden jedoch nicht zurückzahlen.</p>
<p>Die Verbraucherinnen und Verbraucher in den USA konsumierten zugleich fünf bis sechs Prozent mehr als sie selber produzierten. Dieses Handelsbilanzdefizit finanzierten wiederum die Länder mit einem Exportüberschuss wie Deutschland. Die Risiken dieses fragilen Systems aus VerbraucherInnenkrediten und internationaler Verflechtung wurden über Finanzprodukte in das Bankensystem übertragen. Die entstandene Blase ist nun geplatzt.</p>
<p>Eine Schlussfolgerung besteht also darin, künftig auch aus diesem Grund eine aktive Umverteilungspolitik zu gestalten. Eine solche Politik beinhaltet Steuern auf hohe Einkommen, Gewinne und Vermögen.</p>
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		<title>Für einen eigenen und bedarfsdeckenden Kinderregelsatz im Arbeitslosengeld II</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Apr 2009 07:47:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jendrik Schröder</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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		<category><![CDATA[Arbeitslosigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderregelsatz]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialpolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[Jedes Kind hat das Recht auf die Gewährleistung seines Existenzminimums. Das schließt Kleidung und Nahrungsmittel, aber auch Ausgaben für Bildung und Freizeit ein. Seit Langem erfolgt eine politische Diskussion darüber, ob die Kinderregelsätze im Arbeitslosengeld II dieses Minimum erfüllen. Der Paritätische Wohlfahrtsverband hat eine Studie veröffentlicht, die zu dem Ergebnis kommt, dass die Sätze viel höher sein müssten. Auch wir Jusos finden, dass die bisherigen Beträge nicht ausreichen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt; text-align: justify; line-height: 150%;"><!--[if gte mso 9]&gt;  Normal 0 21   false false false        MicrosoftInternetExplorer4  &lt;![endif]--><!--[if gte mso 9]&gt;   &lt;![endif]--> <span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-family: Arial;">Jedes Kind hat das Recht auf die Gewährleistung seines Existenzminimums. Das schließt Kleidung und Nahrungsmittel, aber auch Ausgaben für Bildung und Freizeit ein. Seit Langem erfolgt eine politische Diskussion darüber, ob die Kinderregelsätze im Arbeitslosengeld II dieses Minimum erfüllen. Der Paritätische Wohlfahrtsverband hat eine <a href="http://www.der-paritaetische.de/uploads/tx_pdforder/Expertise_Kinderregelsatz_web.pdf">Studie</a> veröffentlicht, die zu dem Ergebnis kommt, dass die Sätze viel höher sein müssten. Auch wir Jusos finden, dass die bisherigen Beträge nicht ausreichen.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt; text-align: justify; line-height: 150%;"><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-family: Arial;">Bisher erhält ein Kind unter 14 Jahren monatlich 211 und ein Kind zwischen 14 und 17 Jahren 281 €. Diese Beträge entsprechen 60 und 80 Prozent des Regelsatzes für Erwachsene. Das Bundessozialgericht hat in seinem Urteil jedoch festgestellt, dass diese Praxis nicht rechtens ist. Stattdessen verlangt das Gericht, dass die Kinderregelsätze zukünftig entsprechend des vorliegenden Bedarfs eigenständig ermittelt werden.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt; text-align: justify; line-height: 150%;"><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-family: Arial;">Wir fordern deshalb, dass auf Grundlage wissenschaftlicher Untersuchungen in einer politischen Debatte ein eigener Regelsatz für Kinder bestimmt wird. Der festgelegte Betrag muss dann den tatsächlichen Bedarf eines Kindes abdecken. Der Bedarf schließt dabei Bildungsausgaben und die Teilhabe an der Gesellschaft wie beispielsweise durch Sportaktivitäten mit ein. Darüber hinaus muss es über die regelmäßigen monatlichen Geldleistungen hinaus wieder möglich sein, Einmalleistungen wie beispielsweise Haushaltsgeräte zu erhalten. Zuletzt muss zudem die soziale Infrastruktur wie das kostenlose Mittagessen in der Schule und der kostenlose Sportunterricht am Nachmittag für Kinder ausgebaut werden.</span></p>
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