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	<title>Juso Blog &#187; Krümmel</title>
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	<description>Gemeinsam verändern</description>
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		<title>Atomminister Röttgen</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Mar 2010 18:09:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Höschele</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Schwarz/ Gelb]]></category>
		<category><![CDATA[Atomausstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Atomenergie]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Krümmel]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Versuch von Bundesminister Röttgen, der Union in der Energiepolitik einen modernen Anschein zu geben, ist an der Atomlobby in CDU/CSU gescheitert. Die Monopolgewinne der vier großen Stromkonzerne in der Risikotechnologie Atomkraft sind für die schwarz-gelbe Koalition wichtiger als hunderttausende zukunftssichere Arbeitsplätze bei erneuerbaren Energien.  Trotz der weltweit ungeklärter Endlagerproblematik und eines nie vollständig beherrschbaren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-2837" title="merkel atomkraft" src="http://blog.jusos.de/uploads/merkel-atomkraft.jpg" alt="" width="500" height="354" />Der Versuch von Bundesminister Röttgen, der Union in der Energiepolitik einen modernen Anschein zu geben, ist an der Atomlobby in CDU/CSU gescheitert. Die Monopolgewinne der vier großen Stromkonzerne in der Risikotechnologie Atomkraft sind für die schwarz-gelbe Koalition wichtiger als hunderttausende zukunftssichere Arbeitsplätze bei erneuerbaren Energien.  <a href="http://www.jusos.de/themen/energie-und-umwelt/am-atomausstieg-festhalten"></a></p>
<p><a href="http://www.jusos.de/themen/energie-und-umwelt/am-atomausstieg-festhalten">Trotz der weltweit ungeklärter Endlagerproblematik und eines nie vollständig beherrschbaren Risikos</a> sollen die deutschen Atomkraftwerke jeweils bis zu 60 Jahre am Netz bleiben dürfen. Das lässt die Bundesregierung zumindest planen. Wenn die Atomkraftwerke nicht planmäßig abgeschaltet werden, behindert dies  den Ausbau erneuerbarer Energien und zahlreiche Investitionen gerade auch der kommunalen Versorger.</p>
<p>Dies ist keine Umwelt-, sondern reine Atompolitik, Röttgen ist nicht Umwelt-, sondern ein Atomminister. Merkels Klimapolitik hört immer dann auf, wenn sie verbindlich werden müsste: Auf internationaler Ebene findet die selbsterklärte Klimakanzlerin zwar schöne Worte, doch sobald es konkret um eine neue Energiepolitik geht, zählen auch für sie die Renditen der Atomkonzerne mehr als eine zukunftsfähige Energieversorgung, die auf erneuerbare Energien und dezentrale Strukturen setzt.</p>
<p>Mit wirtschaftlichen oder umweltpolitischen Argumenten ist diese schwarz-gelbe Bundesregierung nicht von ihren Atom-Irrweg abzubringen. Diese Regierung wird versuchen, ihre Atompolitik auch gegen alle Sachargumente durchzusetzen. Deshalb ist es wichtig, jetzt massiven Widerstand und Proteste zu organisieren &#8211; Union und FDP brauchen den Druck von der Straße, um von Laufzeitverlängerungen abgehalten zu werden.</p>
<p><a href="http://blog.jusos.de/uploads/atom_312x200.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-2833" title="Aktions- und Menschenkette gegen Atom" src="http://blog.jusos.de/uploads/atom_312x200.jpg" alt="" width="312" height="200" /></a>Am Samstag, den 24. April 2010, wird es unter dem Motto &#8220;KETTENreAKTION:  Atomkraft abschalten!&#8221; die große Aktions- und Menschenkette zwischen  den Atomkraftwerken Brunsbüttel und Krümmel und durch Hamburg geben.  Zigtausende werden auf ca. 120 Kilometern ein starkes Zeichen für das  Ende der Atomenergie und eine zukunftsfähige, ökologische  Energiewende setzen. Wir Jusos unterstützen gemeinsam mit der SPD diese Aktion.</p>
<p><strong>Weitere Informationen</strong> zur Aktions- und Menschenkette findet Ihr auf <a href="http://www.jusos.de/kampagnen/kettenreaktion">Jusos.de</a>, auf <a href="http://www.spd.de/de/aktuell/KettenreAktion/index.html">SPD.de</a> und natürlich auf <a href="http://www.anti-atom-kette.de/">Anti-Atom-Kette.de</a>.</p>
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		<title>STRAHLEND soll die Zukunft sein?</title>
		<link>http://blog.jusos.de/2009/07/strahlend-soll-die-zukunft-sein/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Jul 2009 15:14:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Margraf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Atomausstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Atomenergie]]></category>
		<category><![CDATA[Krümmel]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltpolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Störfall im Atomkraftwerk Krümmel bei Hamburg entfachte vergangen Samstag die Diskussion um einen raschen Atomausstieg erneut. Nachdem es zu einem Kurzschluss in einem Transformator kam, schaltete sich der Meiler, erst zwei Wochen nach Inbetriebnahme, automatisch ab. Zuvor war das Atomkraftwerk aufgrund anderer Störfalle knapp zwei Jahre lang vom Netz genommen worden. Angesichts dieser Situation [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Störfall im Atomkraftwerk Krümmel bei Hamburg entfachte vergangen Samstag die Diskussion um einen raschen Atomausstieg erneut. Nachdem es zu einem Kurzschluss in einem Transformator kam, schaltete sich der Meiler, erst zwei Wochen nach Inbetriebnahme, automatisch ab. Zuvor war das Atomkraftwerk aufgrund anderer Störfalle knapp zwei Jahre lang vom Netz genommen worden.<br />
Angesichts dieser Situation klingt die Aussage der Kanzlerin, die deutschen Atomkraftwerke seien sicher, mehr als absurd. Energiepolitische Fachkompetenz sieht anders aus!</p>
<p>Wir Jusos unterstützen den Vorschlag des Bundesumweltministers, die Laufzeiten der acht ältesten Atommeiler auf die jüngeren zu übertragen. Wir fordern das Festhalten am Ausstieg aus der Atomkraft!</p>
<p><strong>Atomkraft ist für uns:</p>
<p>Zu gefährlich!<br />
</strong>
<ul>
<li>Das Kernschmelzrisiko besteht trotz hoher Sicherheitsstandards auch heute noch.</li>
</ul>
<p><strong>Zu teuer!<br />
</strong>
<ul>
<li>Nur durch die massive staatliche Förderung der Kernkraft lässt sich diese momentan noch günstiger auf den Energiemärkten anbieten.
</li>
<li>In den vergangenen zehn Jahren ist der Uranpreis um das siebenfache gestiegen. Günstiger wird es aufgrund der steigenden Nachfrage in Schwellenländern kaum werden – im Gegenteil!</li>
</ul>
<p><strong>Zu schädlich!<br />
</strong>
<ul>
<li>Verarbeitung und Aufarbeitung setzen unkontrolliert Uranstäube in die Umwelt frei.
</li>
<li>Die Entsorgung ist bis zum heutigen Tag nicht geklärt. Versuche zeigten, dass Endlagerungen in Stollen keine sichere Lösung sind.
</li>
<li>Abbau, Transport, Aufbereitung und andere Arbeitsschritte lassen die CO2-Bilanz kaum besser aussehen als bei fossilen Energieträgern.</li>
</ul>
<p><strong>Zu wenig!<br />
</strong>
<ul>
<li>Nach heutigem Forschungsstand reichen die Uranvorkommen noch für 50 Jahre &#8211; doch die Nachfrage steigt rasant.</li>
</ul>
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